Beendet: Verlosung: 26. Dezember

Beendet

Ihr hört das bekannte hämische Lachen, doch da sich Kurayami weiterhin im Schatten aufhält, könnt ihr nicht erkennen, was er gerade plant. In nur einem Wimpernschlag ist er jedoch verschwunden. Suchend schaut ihr euch in dem schwach beleuchteten Raum um, doch von eurem Widersacher ist nichts zu sehen.

Kojika wirkt sichtlich angespannt, als sie mit einer kurzen Handbewegung ihren Stab, den sie zuvor erst verschwinden ließ, wieder herbeiruft.

Als sie dir zunickt, verstehst du sofort, was sie damit sagen will. Augenblicklich gehst du in Angriffsstellung und rufst deine Waffe ebenfalls herbei.

Das Licht der beiden mystischen Waffen erhellt zwar nur einen kleinen Radius um euch herum, aber dieser ist bereits ausreichend, um zu erkennen, dass sich der Gegner genau über euch befindet. Kojika gelingt es im letzten Moment mit ihrem Stab eine Barriere um euch zu errichten, ehe ein riesiges Schwert einen Riss reinschlägt.

„Bist du verrückt? Das hätte ins Auge gehen können“, brüllt sie an die Decke.

Doch Kurayami kümmert die Bemerkung reichlich wenig. Er stößt sich von der Decke ab und landet vor euch auf den Füßen. Kojika schaut ihn erstaunt an.

„Was ist denn mit dir passiert. Damals warst du noch nicht von so viel Schrott umgeben. Wie bist du überhaupt aus deinem Gefängnis entkommen?“

Vor euch steht ein riesiges metallisches Wesen. Der Oberkörper mit der Brustplatte bildet eine Art Pentagon, auf der ein dreieckiger Kopf ruht, in dessen Mitte ein rotleuchtendes Auge zu sehen ist. Die Form des Unterkörpers war nicht klar erkennbar. Ebenso wenig wie die Befestigung der Beine, die wie eine Mischung aus den Hinterläufen einer Gazelle und eines Hasen wirken. Auch die Arme scheinen eher magnetisch am Oberkörper befestigt zu sein. Die scharfen Kanten der Arme münden in leuchtenden Streifen, die euch an Plasmaschwerter erinnern.

„Upgrade Baby. Gefällt dir mein neuer Cyberkörper etwa nicht? Diese Welt ist einfach erstaunlich“, er hält einen Moment inne, eher er entsetzt fortfuhr, „du! Jetzt weiß ich wieder, wer du bist! Aber das ist nicht möglich!“

Unüblich ja. Unmöglich?“, Kojika zuckte mit den Schultern, „nein. Dein Spatzenhirn hat wohl noch nie was von Reinkarnation gehört was? Ich bin nicht mehr die, die du glaubst zu kennen. Aber ich werde die sein, die dich dahin zurückschickt, wo du hergekommen bist!

Mit diesen Worten schwingt sie ihren Stab und erzeugt eine Druckwelle, die so stark ist, das Kurayami gegen die Wand geschleudert wird. Ein heftiger Kampf zwischen den beiden Kontrahenten entbrennt. Je länger der Kampf dauert, desto mehr stellt sich heraus, dass sie sich ebenbürtig sind. Jedes Mal, wenn du versuchst, dich einzumischen, hält dich Kojika allerdings davon ab. Für die junge Shikamimi scheint es persönlich zu sein.

Du bemerkst plötzlich an der Decke einen weiteren Gegner, der sich Kojika nähert. Er muss sich beim vorherigen Kampf in Sicherheit gebracht haben. Doch scheint ihn außer dir keiner zu bemerken. Schnell spannst du deinen Bogen und schießt einen elektrisch geladenen Pfeil auf ihn, der ihn in tausend Teile zerspringen lässt.

Da Kurayami von deinem Schuss abgelenkt wurde, nutzt Kojika die Chance und schleudert ihn mit einer weiteren Druckwelle so hart gegen die Wand, dass er zu Boden geht. Er will gerade aufstehen als zwei Pfeile ihn am Boden festnageln. Kojika schaut mit überraschtem und zugleich verärgertem Gesichtsausdruck in deine Richtung.

Schnell tippst du etwas in dein Kommlink.

Ich weiß das wir schon zulange Kämpfen“, schnaubt sie, „Aber ich will nicht, dass sich jemand in diesen Kampf einmischt. Hast du das nicht kapiert? … Was soll das heißen entweder ich beende es jetzt oder du? Er muss leiden genau wie meine Brüder und Schwestern. Ich will Gerechtigkeit.

Du schüttelst mit dem Kopf und zeigst auf den sichtlich erschöpften Kurayami, dessen Leuchten immer schwächer wird.

Während Kojika von dir abgelenkt ist, öffnet sich an seinen Schultern zwei versteckte Klappen, aus denen Lasergewehre herauskommen. Als die erste Lasersalve sie nur Haarschaf verfehlt, springt sie abrupt nach hinten und hebt ihren Stab. Der leuchtend grüne Kristall in der Mitte fängt an zu glühen und eine wachsende Energiekugel erhellt den Raum. Mit einer eleganten Drehung des Stabs, schleudert sie diese Kurayami entgegen. 

„JETZT!“

Ohne lange zu überlegen, feuerst du drei Pfeile in die Kugel hinein.

Bevor das Geschoss sein Ziel erreicht, errichtet Kojika schnell eine schützende Barriere um euch. Kurz darauf gibt es eine gewaltige Explosion die, die halbe Wand des Raums sprengt. Von Kurayami bleiben nur noch Einzelteile zurück, die überall im Raum verstreut sind. Ihr nähert euch den Überresten seines Kopfes, der noch schwach leuchtet.

„D … du … kann … m … nic … be … besiegen.“

„Ich …“, Kojika hält inne und schaut zu dir, „nein wir haben dich bereits besiegt. Von dir ist nur noch ein Haufen Altmetall über. Du gehst bestenfalls noch als Taschenrechner durch.

„I … bi … noch la … lan … nic … besiegt. Ich … rde … w … kommen!“

„Dann wirst du wieder und wieder verlieren. Egal wie oft du zurückkommst. Ich werde dich aufhalten.“

Mit diesen Worten stößt sie das Ende ihres Stabs in das schwach leuchtende Licht des Auges, das daraufhin endgültig erlischt.

Du lässt deine Waffe verschwinden und tippst etwas in dein Kommlink ein.

Kojika schüttelt nur den Kopf, während sie ebenfalls mit einer einfachen Handbewegung den Stab verschwinden lässt.

„Das ist eine lange Geschichte. Vielleicht erzähle ich sie dir ein anderes Mal, aber jetzt möchte ich nachsehen, wie es meinen Freunden geht.“

Mit diesen Worten geht Kojika zu dem Fahrstuhl und betätigt den Knopf. Allerdings reagiert dieser nicht. Mit einem wütenden »Baka« schlägt Kojika auf die Tür des Fahrstuhls ein. Vor dem Loch hört ihr ein amüsiertes Lachen.

„Na, Na, kleines Rehkitz. Hat man dir nicht beigebracht, nicht zu fluchen.“

Als ihr euch umdreht, seht ihr einen jungen Mann, gänzlich in Schwarz, mit einigen grünen Holoaplikationen gekleidet. Aus seinen Roten Haaren ragen zwei Katzenohren, die neugierig in alle Richtungen zucken. Sein Schwanz ist in die Höhe gereckt und bildet dabei ein leichtes S. Lässig lehnt er an einer Steuereinheit eines schwebenden Fahrzeuges.

„Brauchst du zufällig eine Mitfahrgelegenheit?“

Mit einem leichten Grinsen streckt er die Hand aus.

„Du hast das Teil doch hoffentlich nicht gestohlen?“

Kojijka mustert den Kater misstrauisch, geht jedoch hinüber und greift nach der angebotenen Hand.

Auch du folgst Kojika und lässt dir ebenfalls in das Fahrzeug helfen.

 „Oh du hast einen Begleiter. Willkommen an Board. Und nein, ich habe es nur ausgeliehen, um dich abzuholen.“

Kojika sagt nichts weiter dazu. Langsam entspannt sie sich und schaut hinunter.

„Das ist nicht der Weg zu mir nach Hause. Wo bringst du uns hin?“

Mit schiefgelegtem Kopf schaut sie euren Captain an.

„Es gibt da ein paar Kemonomimi, die ihren Befreier feiern wollen. Die werden Augen machen, wenn sie sehen, dass es sogar zwei Helden zum hochleben lassen gibt.“

Nervös tippst du etwas auf dein Kommlink ein, da du dir langsam sorgen machst, nicht mehr nach Haus zu kommen.

„Kein Sorge. Ich habe dich hergebracht und ich werde dich auch wieder nach Hause bringen.“

Kojika kommt zu dir herüber und zeigt dir etwas auf einem Holoscreen. Das Datum und die Uhrzeit, die dort stehen ergeben jedoch für dich keinen Sinn. Immerhin warst du schon mehrere Tage in dieser Welt.

„In unserer Welt vergeht die Zeit anders als in deiner. Wenn dich das Rehlein zurückgeschickt hat, wirst du wahrscheinlich denken, du bist eingeschlafen. Ein kleines Nickerchen am Nachmittag oder Abend mehr wird es wohl nicht sein.“

Der Kater mischt sich in das Gespräch ein und sieht Kojika ernst an.

„Den hohen Herren wird es überhaupt nicht gefallen, was du getan hast.“

Kojika winkt nur ab und meint, das soll er mal ihre Sorge sein lassen. Nach einem kurzen Flug erreicht ihr den Marktplatz. Nach einer sanften Landung springt der Kater raus und hilft Kojika beim Aussteigen. Mit einer Handbewegung deutet er euch, ihm zu folgen. Es geht über den Platz, der noch von den vergangenen Kämpfen verwüstet ist, in eines der angrenzenden Gebäude. Drinnen erwartet euch nicht nur eine Art Gasthaus, sondern auch viele andere Kemonomimi, die euch hochleben lassen.

Nach einer ausbiegen Feier, verlässt du das Gasthaus und betrittst die Veranda. Du blickst hinauf in den Himmel und merkst nicht, dass sich Kojika an deine Seite gesellt.

„So lebendig war es hier schon lange nicht mehr“, sie stupst dich leicht mit ihrer Hüfte an, „und das haben wir nur dir verdanken.“

Sie lächelt dich sanft an, als sie sich beiläufig streckt.

So ich glaube, es wird langsam Zeit. Ich gab dir ein Versprechen und das werde ich jetzt einlösen. Nicht das du dich noch zu sehr an mich gewöhnst“, sie zwinkert dir zu, nimmt deine Hand und führt dich auf den Vorplatz.

Der Kater, der euch abholte, winkt ohne euren Wissen die anderen herbei. Still versammeln sie sich in einem großen Kreis um dich herum. Langsam kommt Kojika auf dich zu.

Du kannst sehen, wie sie mit den Tränen ringt und tapfer versucht, die Oberhand zu behalten. Als sie nur noch weniger Schritte von dir entfernt ist, werden ihre Schritte schneller. Sie kann ihre Tränen nicht mehr zurückhalten und fällt dir um den Hals.

„Danke … vielen Dank für alles. Ich werde dich niemals vergessen. Das verspreche ich“, sie gibt dir einen sanften Kuss auf die Wange, „ich hasse Abschiede. Lebwohl … mein Held.“

Sie öffnete eine Holokonsole und tippte mit flinken Fingern einige Befehle ein. Wie aus dem Nichts, fällt ein heller Strahl vom Himmel und zieht dich hinauf. Du siehst wie alle dir zum Abschied applaudieren. Doch dein Blick bleibt an Kojika hängen, die dir ein letztes Mal zulächelt, bevor alles schwarz wird.

Als du die Augen öffnest, liegst du in deinem Bett und schaust an die Zimmerdecke. Ein Traum? Du blickst auf die Uhr und stellst fest, dass es erst Nachmittag ist. Du bemerkst auf einmal ein komisches Gerät neben deiner Uhr liegen, auf dessen Display nur ein Wort steht »Continue?«.


Nun ist auch das Ende deiner Reise erreicht. Zusammen mit dem letzten Kapitel der Story, beenden wir auch die Weihnachtszeit. Aber heute kannst du nochmal einen von zwei coole Preisen gewinnen.

Doch was gibts heute genau zu gewinnen?

Das 1. Paket besteht aus:

  • 1x Switch Game: Splatoon 3 + 1. Mitgliedschaft für Nintendo Switch Online
  • 1x Mario Kart Pipe RC Kart, Mario
  • 1x Plüschi: Frankie der Zombie-Teddy

 

Das 2. Paket besteht aus:

  • 1x DVD: The Saints Magic Power is Omnipotent Vol. 2
  • 1x DVD: The Saints Magic Power is Omnipotent Vol. 3
  • 1x DVD: Kuroko’s Basketball: Winter Cup Highlights (3 Movie Collection)
  • 1x DVD: Lucky☆Star – Vol. 1 – Limited Mediabook Edition (mit Sammelschuber und exklusiver Plüschkatze)

Um an dem Gewinnsiel teilzunehmen, musst du nichts weiter machen, als uns die nachfolgende Frage zu beantworten.

Wie nennt der schwarzer Kater Kojika, in der heutigen Story,als er sie abholt?

Wenn du die Lösung weißt, schicke uns eine E-Mail mit „Zweiter Weihnachtsfeiertag“ an advent2022@kiyoua-news.de und schreibe deine Antwort in die E-Mail. Schreibe außerdem noch dazu, welches der beiden Pakete du gerne gewinnen möchtest.

Einsendeschluss ist der 28.12.2022 um 23:59 Uhr. 

 

Teilnahmebedingungen:

Der Gewinner wird von uns per E-Mail benachrichtigt. Bitte achte darauf, dass deine E-Mailadresse korrekt ist. Ab erhalt der Gewinnbenachrichtigung, hast du 48 Stunden Zeit, dich bei uns zu melden. Andernfalls wird der Preis unter den Teilnehmern weiterverlost. Mehrfachteilnahme führt zum sofortigen Ausschluss vom Gewinnspiel.

Team-Mitglieder von Kiyoua News sowie Mitarbeiter von den Sponsoren und deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen. Die erhobenen Daten, werden vertraulich behandelt und nur zur Durchführung des Gewinnspiels und den Versand verwendet und anschließend gelöscht.

Bitte beachte auch unsere [Datenschutzbestimmungen] und die allgemeinen [Teilnahmebedingungen]

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Danke an unseren Sponsoren:

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