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Rüge nach Sex in Polizeistation

Zwei Polizisten und eine Polizistin, aus der Stadt Nishinomiya, Präfektur Hyogo, mussten sich wegen sexuellen Aktivitäten verantworten.

Intimitäten im Dienst ist ein absolutes No-Go. Dies bekamen jetzt drei Beamte der Polizei zu spüren.

Die 29-jährige Beamtin, die nach Angaben der Polizei, der Polizeistation Koshien zugeteilt war, hatte erstmals zwischen August 2019 und Februar 2020 auf der Toilette im hinteren Teil der Koban (ein kleines Polizeihäuschen), mehrfach Sex mit einem 26-jährigen Streifenpolizisten.

Nachdem die Liaison beendet war, fing die Beamtin zwischen März und Mai 2020 eine sexuelle Beziehung mit einem 33-jährigen Sergeant, in einem Büro des Polizeireviers, an. Beide Kontakte sollen durch die Messaging-App Line arrangiert worden sein.

Am vergangenen Freitag kündigten die Behörden für alle drei, eine Gehaltskürzungen von 10 % an. Die Beamtin sowie der Streifenpolizist traten noch am selben Tag zurück.

Die Vorfälle wurden bekannt, nachdem die Polizei einen anonymen Hinweis von jemandem auf der Station erhalten hatte.

Wie die Sankei Shimbun berichtete, sind alle drei Beamten verheiratet.

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